Salon von Kramer Hair
Hannoversche Straße 1
38116 Braunschweig

Shark SilkiPro Straight im Test
Glättet das neue Shark Glätteisen auch nasses Haar?

93 %
Shark SilkiPro Straight liegt ausgepackt auf der Verpackung
  • Glättet in einem Zug, hält den ganzen Tag ohne Frizz
  • Schonend dank HeatSense-Platten (1.000×/Sek.)
  • Glätten und Trocknen in einem (Wet-to-Dry)
  • 3 Hitze- + 3 Gebläsestufen, hochwertige Verarbeitung
  • Lauter durch das Gebläse
  • Schwerer als ein klassisches Eisen
249,99 €
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Shark SilkiPro Straight liegt ausgepackt auf der Verpackung
Shark SilkiPro Straight im Test

Als Friseurmeisterin mit über 15 Jahren Erfahrung und Inhaberin eines Salons in Braunschweig hatte ich schon eine Menge Glätteisen in der Hand. Das Shark SilkiPro Straight ist trotzdem etwas Neues – und Shark hat uns das Gerät noch vor dem offiziellen Marktstart zum Testen geschickt. Du liest hier also den ersten ausführlichen Praxistest zum Shark SilkiPro Straight Glätteisen auf Deutsch.

Das Besondere steht schon auf dem Karton: Das SilkiPro ist kein klassisches Glätteisen, sondern Glätteisen und Föhn in einem. Über einen integrierten Luftstrom und zwei aufsteckbare Kämme glättest du feuchtes Haar in einem einzigen Arbeitsschritt, ohne den Umweg über den Föhn.

Eins solltest du aber wissen, bevor du zu viel erwartest: Der Luftstrom ersetzt deinen Föhn nicht. Einen Blowout oder Volumen am Ansatz bekommst du damit nicht hin. Das Gerät trocknet handtuchfeuchtes Haar und glättet es im selben Zug – mehr macht es nicht, das dafür aber schnell.

Und schnell meine ich wörtlich: Eine Strähne war in unserem Test in rund fünf Sekunden glatt. Wie gut das an feinem, dickem und krausem Haar klappt und ob der Preis gerechtfertigt ist, klären wir jetzt Schritt für Schritt – mit ehrlichem Fazit am Ende.

Verpackung des Shark SilkiPro Straight Glätteisens mit rosa Aufbewahrungstasche auf der Salonablage
Shark SilkiPro Straight – Karton und Aufbewahrungstasche

So haben wir das Shark SilkiPro Straight getestet

Unser Urteil kommt nicht aus dem Bauch. Jedes Gerät bewerten wir bei Kramer Hair nach denselben fünf Kriterien – das SilkiPro genauso wie den Shark Glam Multistyler oder die Modelle in unserem großen Glätteisen-Vergleich.

Jedes Kriterium bekommt eine Teilnote in Prozent, die wir mit einer festen Gewichtung verrechnen. Am schwersten wiegt das, worauf es bei einem Glätteisen am Ende ankommt: das Ergebnis am Haar.

KriteriumGewichtungWorauf wir achten
Glättleistung & Ergebnis35 %Wie glatt wird feines, dickes und krauses Haar? Wie viele Durchgänge, wie viel Frizz, wie lange hält es?
Handhabung & Ergonomie20 %Gewicht, Gleitverhalten, Bedienung, Kabel, Umgang mit den Kämmen
Verarbeitung15 %Material, Platten, Spaltmaße, Wertigkeit in der Hand
Ausstattung & Features15 %Heizstufen, Aufheizzeit, Luftstrom, Lieferumfang
Preis-Leistung15 %Was bekommst du fürs Geld – im Vergleich zur Konkurrenz?


Den Gesamtscore errechnen wir daraus so: Teilnote mal Gewichtung, die fünf Werte addiert. Die Glättleistung zählt bei uns mehr als alles andere – ein Glätteisen, das gut aussieht, aber nicht sauber glättet, nützt dir im Alltag nichts.

Wie das SilkiPro in jedem einzelnen Punkt abschneidet, liest du in den nächsten Abschnitten. Die zusammengerechnete Gesamtnote von 93 % steht ganz oben.

Technische Daten des Shark SilkiPro Straight

Bevor wir ans Styling gehen, ein Blick auf das, was im Gerät steckt. Das SilkiPro arbeitet mit 1.000 Watt und kombiniert beheizte Keramikplatten mit einem Luftstrom – daher die Doppelrolle als Glätteisen und Trockner.

Das Herzstück sind die HeatSense-Keramikplatten: Eingebaute Sensoren messen die Temperatur 1.000-mal pro Sekunde und regeln automatisch nach. Im Nasshaar-Modus hält Shark die Hitze dadurch bewusst niedriger, um Hitzeschäden vorzubeugen.

MerkmalWert
ModellShark SilkiPro Straight HT401EUPK (Rose Petal)
TypWet-to-Dry-Glätteisen mit Föhnfunktion
Leistung1.000 Watt
Hitzestufen3
Gebläsestufen3
PlattenHeatSense-Keramikplatten mit Wärmesensoren
Temperaturmessung1.000× pro Sekunde, automatische Anpassung
Styling-ModiNasshaar-Modus + Trockenhaar-Modus
Kämme3 austauschbare Silki-Smooth-Kämme
BewegungssensorPause nach 3 Sek., Abschaltung nach 5 Min.
Aufheizzeit30 sek.
Gewicht / Kabellänge0,78 kg
UVP249,99 €

Den Bewegungssensor finde ich clever gelöst: Beim Durchziehen einer Strähne gibt das Gerät mehr Luft, zwischen den Durchgängen drosselt es wieder. Legst du es kurz weg, pausiert es nach drei Sekunden von selbst.

Eine Sache stimmt allerdings nicht mit dem überein, was Shark schreibt. Laut Hersteller soll der Trockenhaar-Modus ganz ohne Luftstrom auskommen. In unserem Test war das nicht so: Auch im Trockenmodus strömt weiterhin Luft – vermutlich, um das Haar besser zu bündeln und beim Glätten zu führen. Schlimm ist das nicht, im Gegenteil, das Ergebnis wird dadurch glatter. Korrekt ist die Angabe aber eben nicht.

Und noch ein Punkt zur Einordnung: Der Luftstrom ist kein vollwertiger Föhn. Ein voluminöses Blow-Dry oder Ansatzvolumen bekommst du damit nicht. Was im Nasshaar-Modus aber gut klappt – wenn du die Platten zusammendrückst und das Gerät wie zum Anföhnen über die feuchten Strähnen führst, trocknest und glättest du in einem Zug.

Wer einen echten Föhn fürs Finish sucht, greift trotzdem besser zum Shark SpeedStyle.

Nahaufnahme der goldfarbenen HeatSense-Keramikplatten des Shark SilkiPro Straight
Shark SilkiPro Straight – HeatSense-Keramikplatten

Shark SilkiPro Straight im Test: Verarbeitung und Handhabung

Schon beim ersten Griff merkst du, dass hier kein Billiggerät in der Hand liegt. Das Gehäuse ist zweifarbig mattiert, die Spaltmaße sitzen sauber, nichts knarzt. Das überzeugt. Bedient wird das SilkiPro über drei Knöpfe an der Seite: Der unterste ist der Ein-/Ausschalter, über den du auch den Modus wählst – aus, Glätten im trockenen Haar, Glätten im nassen Haar.

Darüber sitzt die Hitzetaste mit drei Stufen, ganz oben die Taste fürs Gebläse mit ebenfalls drei Geschwindigkeitsstufen. Kleine LEDs zeigen dir die gewählte Stufe an. Nach zwei, drei Durchgängen hast du das intuitiv raus.

Bedienfeld des Shark SilkiPro Straight mit Power-Dual, Hitze- und Gebläsetaste sowie LED-Anzeige
Shark SilkiPro Straight – Bedienfeld mit Stufen

Mitgeliefert werden drei aufsteckbare Silki-Smooth-Kämme, die das Haar beim Durchziehen führen sollen. In der Verarbeitung fallen sie allerdings etwas ab: Sie wirken dünn und ein wenig wackelig – kein Drama, aber im Vergleich zum wertigen Gerät selbst merkt man den Unterschied. Im Test hatten wir die Kämme aufgesteckt, im Alltag glätte ich aber meist ohne.

  • Shark SilkiPro Straight mit aufgestecktem langem Silki-Smooth-Kamm
    Shark SilkiPro Straight – langer Kamm-Aufsatz
  • Shark SilkiPro Straight mit aufgestecktem kurzem Kamm-Aufsatz auf der Salonablage
    Shark SilkiPro Straight – kurzer Kamm-Aufsatz

Am Kabel hat Shark mitgedacht: Unten sitzt ein Drehgelenk, sodass sich das Kabel beim Styling nicht verdreht. Lang genug ist es auch, da musst du an keiner Steckdose zerren.
Einen Kritikpunkt habe ich beim Stecker. Am Kabel hängt ein großer, klobiger Sicherheitsstecker mit Test- und Reset-Knopf, den du vor jeder Nutzung prüfen sollst. Sinnvoll für die Sicherheit – beim Verstauen und an einer Mehrfachsteckdose aber einfach unhandlich.

Dazu kommt die Lautstärke. Durch das Gebläse arbeitet das SilkiPro hörbar lauter als ein klassisches Glätteisen – es liegt eher auf Föhn-Niveau. Für mich ist das im Alltag der größte Wermutstropfen: Ein leises Eisen ist es definitiv nicht. Im Glätt-Video weiter unten haben wir den Originalton dringelassen, damit du dir selbst ein Bild machen kannst.

Worauf du wirklich achten musst: Das Eisen hat eine richtige und eine falsche Seite. Hältst du es falsch herum, pustet das Gebläse nach oben statt ins Haar – und das bringt beim Glätten gar nichts. Im Salon ist das Gewohnheitssache, zuhause kann dich das anfangs ein paar Strähnen kosten, bis du den Dreh raus hast. Das hätte Shark mit dem Design eindeutiger lösen können.

Shark SilkiPro Straight Glätteisen mit Kamm-Aufsatz und Kabel mit Drehgelenk
Shark SilkiPro Straight – Gerät mit Zubehör


Und ja, das SilkiPro ist deutlich schwerer als ein leichtes Standard-Glätteisen – vom Gewicht her etwa auf einer Stufe mit dem Dyson Airstrait. Das liegt an der eingebauten Föhn-Technik. Im kurzen Einsatz stört es nicht, bei langen Haaren spürst du es mit der Zeit im Handgelenk.

Die Aufbewahrungstasche ist dafür ein richtiger Pluspunkt. Gerät, Kämme und Kabel sitzen in festen Fächern, ein Klettband fixiert das Eisen. Der Clou: Laut Aufdruck in der Tasche kannst du sie auch als hitzebeständige Unterlage nutzen und das noch warme Gerät direkt darauf ablegen. Dazu ist sie schön gemacht und gar nicht klobig – schöner verarbeitet als bei manchem teureren Konkurrenten.

Shark SilkiPro Straight mit Kabel, Sicherheitsstecker und Kämmen in der Aufbewahrungstasche mit festen Fächern
Shark SilkiPro Straight – verstaut in der Tasche

Styling-Ergebnisse: So gut glättet das Shark SilkiPro Straight im Test

Jetzt zum wichtigsten Punkt, dem Ergebnis am Haar. Getestet haben wir das SilkiPro bei uns im Salon an naturwelligem, eher feinem blondem Haar, das von sich aus zu Wellen und Frizz neigt. Genau die Sorte Haar, die morgens selten so liegt, wie man will. Geglättet habe ich auf trockenem Haar, mit Hitzestufe 2 und der niedrigsten Gebläsestufe.

Welliges, leicht frizziges Blondhaar vor dem Glätten mit dem Shark SilkiPro Straight
Vorher – welliges Haar vor dem Glätten

Das Ergebnis hat mich überzeugt. Mit einem einzigen Zug pro Strähne wird das Haar glatt, fällt sauber und glänzt – und das wirklich bei jeder Strähne, kein zweiter Durchgang nötig. Vor allem der Glanz fällt auf: In der Detailaufnahme wirken die Längen fast wie versiegelt. In nur einem Durchgang schafft das kein klassisches Glätteisen so sauber.

  • Glattes, glänzendes Blondhaar nach dem Glätten mit dem Shark SilkiPro Straight
    Nachher – glattes, glänzendes Haar
  • Detailaufnahme der glatten, glänzenden Haarlängen nach dem Styling mit dem Shark SilkiPro Straight
    Shark SilkiPro Straight – Glanz im Detail


Und es geht schnell. Eine Strähne war in rund fünf Sekunden durch. Im Video haben wir den Originalton bewusst dringelassen – so hörst du direkt, was ich bei der Handhabung meinte: Das Gebläse macht das SilkiPro spürbar lauter als ein normales Eisen.

Eine Sache fällt im Video sofort auf: Es dampft. Keine Sorge, das ist nicht dein Haar, das verbrennt, sondern der Hitzeschutz, der bei Kontakt mit der heißen Platte verdampft. Genau deshalb gehört vor jedes Styling mit so einem Gerät ein gutes Hitzeschutzspray – mehr dazu weiter unten bei meinen Profi-Tipps.

Was die Haltbarkeit angeht, war ich fast überrascht: Das Ergebnis hielt den kompletten Tag, ganz ohne dass der Frizz zurückkam. Bei feinem Haar, das schnell wieder aufgeht, ist das keine Selbstverständlichkeit.


Und auf nassem Haar?

Den Wet-to-Dry-Modus habe ich separat an frisch gewaschenem, handtuchfeuchtem Haar ausprobiert – und auch hier war das Ergebnis gut. Du musst nur wissen: Das dauert deutlich länger. Das Haar trocknet erst beim Glätten, also gehst du mehrfach über jede Strähne, bis sie wirklich trocken und glatt ist. Von „ein Zug, fünf Sekunden" bist du da weit entfernt.

Einen Punkt nehme ich hier besonders ernst: Im Nasshaar-Modus darfst du den Hitzeschutz auf keinen Fall vergessen, und zwar schon im nassen Haar aufgetragen. Die Hitze wirkt beim direkten Plattenkontakt anders aufs feuchte Haar ein als beim normalen Föhnen – ohne Schutz riskierst du hier mehr.

Für glattes, glänzendes Haar in kurzer Zeit liefert das SilkiPro also ab. An feinem, welligem Haar wie hier ist das Ergebnis richtig stark – auf trockenem Haar blitzschnell, auf nassem Haar etwas geduldiger, aber ebenfalls überzeugend. Wie es sich an stärker gelocktem Haar schlägt und ob die beworbene Lockenfunktion hält, was sie verspricht, schauen wir uns gleich separat an.

Vorher welliges, struppiges Haar. Nachher glattes, glänzendes Haar

Kann das Shark SilkiPro Straight auch Locken?


Shark bewirbt das SilkiPro nicht nur fürs Glätten, sondern auch für Locken und Wellen. Das wollte ich natürlich wissen. Vorweg: Es geht – aber so richtig komfortabel ist es nicht.

Ich habe dafür keinen der Aufsätze genutzt, sondern die klassische Methode, bei der du das Glätteisen beim Durchziehen drehst. Und genau hier zeigt sich, dass das SilkiPro fürs Glätten gebaut ist, nicht fürs Locken. Das Gerät ist groß und klobig, das Drehen fällt deutlich schwerer als mit einem schlanken Eisen.

Dazu kommt der Luftstrom: Der wirbelt beim Drehen die umliegenden Strähnen durcheinander – und einmal hat er mir beim Drehen direkt ins Auge gepustet, sodass ich kurz das Auge zukneifen musste. Das ist kein Beinbruch, aber es zeigt, dass die Föhn-Funktion und das Locken sich gegenseitig im Weg stehen.

Mit etwas Übung bekommt man es trotzdem hin. Bei mir hat es ein, zwei Versuche gedauert, dann hatte ich den Dreh raus – im wahrsten Sinne. Das Ergebnis kann sich dann sehen lassen: schöne, große Locken mit Glanz. Wenn du also gelegentlich mal Wellen ins glatte Haar bringen willst, ist das ein nettes Extra.

Auch in diesem Video dampft es übrigens wieder kräftig. Das ist, wie schon beim Glätten, der Hitzeschutz, der auf den heißen Platten verdampft – nicht das Haar. Ich habe vorher den Heat Protecting Spray von La Biosthétique ins Haar gegeben. Gerade beim Locken bleibst du mit dem Eisen länger an einer Stelle, da ist Hitzeschutz für mich Pflicht – warum, erkläre ich dir gleich noch genauer.

Mein Fazit zur Lockenfunktion: Als Glätteisen ist das SilkiPro top, als Lockenstab nur ein Kompromiss. Für verlässliche, schnelle Locken würde ich weiterhin zu einem klassischen Lockenstab oder einem Multistyler wie dem Shark Glam greifen. Als gelegentliches Extra geht die Lockenfunktion in Ordnung, mehr aber auch nicht.

Meine Profi-Tipps für das Shark SilkiPro Straight

Damit du aus dem SilkiPro das Beste rausholst und dein Haar dabei schonst, hier meine wichtigsten Tipps aus dem Salonalltag.

 Shark SilkiPro Straight neben dem Heat Protecting Spray von La Biosthétique auf der Salonablage
Shark SilkiPro Straight mit Hitzeschutzspray von La Biosthétique

1. Ohne Hitzeschutz geht gar nichts. Das ist kein Marketing, sondern Haarschutz. Bei jedem Styling mit dem SilkiPro dampft es sichtbar – das ist der Hitzeschutz, der auf den heißen Platten verdampft, nicht dein Haar. Ich arbeite mit dem Heat Protecting Spray von La Biosthétique und gebe ihn vor jedem Durchgang ins Haar. Im Nasshaar-Modus ist das doppelt wichtig: Trägst du den Schutz schon ins feuchte Haar ein, bevor die heißen Platten direkten Kontakt bekommen. Feuchtes Haar reagiert empfindlicher auf direkte Hitze als beim normalen Föhnen – ohne Schutz riskierst du hier echte Schäden.


2. Achte auf die richtige Seite. Das SilkiPro hat eine richtige und eine falsche Ausrichtung. Hältst du es verkehrt herum, pustet der Luftstrom nach oben statt ins Haar – und dann bringt das Glätten nichts. Einmal bewusst drauf geachtet, machst du es automatisch richtig.
3. Stufen an deinen Haartyp anpassen. Für mein feines Blondhaar haben Hitzestufe 2 und die niedrigste Gebläsestufe perfekt gereicht. Dickeres oder störrisches Haar darf ruhig eine Stufe höher. Faustregel: so heiß wie nötig, so niedrig wie möglich.
4. Lieber dünne Strähnen nehmen. Gerade weil das SilkiPro in einem Zug glättet, lohnen sich schmalere Strähnen. So erwischt die Hitze jede Haarlage gleichmäßig, und du brauchst wirklich nur einen Durchgang.

5. Reinige das Lufteinlass-Sieb regelmäßig. Durch die Föhn-Funktion zieht das Gerät Luft an – und mit der Zeit setzt sich am Sieb feiner Flusen- und Haarstaub ab. Das lässt sich abnehmen und leicht säubern. Machst du das nicht, leidet auf Dauer der Luftstrom.

  • Abgenommenes Lufteinlass-Sieb am Shark SilkiPro Straight zum Reinigen
    Shark SilkiPro Straight – Lufteinlass-Sieb reinigen
  • Nahaufnahme des Lufteinlass-Gitters am Shark SilkiPro Straight mit sichtbarem Filtersieb
    Ein Blick auf das Filtergitter am Lufteinlass: Einmal abgenommen, ist es schnell gesäubert – so bleibt der Luftstrom auf Dauer kräftig.

--> Tipp: Wenn dein Haar vom häufigen Hitzestyling schlapp oder strapaziert wirkt, gönn ihm zwischendurch eine Tiefenpflege – bei uns im Salon zum Beispiel eine Olaplex-Rebuild-Behandlung, die die innere Haarstruktur wieder aufbaut.

Fazit: Für wen lohnt sich das Shark SilkiPro Straight?

Das Shark SilkiPro Straight hat mich im Test überzeugt – und zwar vor allem, weil es ein Glätteisen ist, das die Gesundheit des Haares ernst nimmt. Die HeatSense-Keramikplatten messen die Temperatur 1.000-mal pro Sekunde und regeln automatisch nach, sodass nie unnötig viel Hitze ans Haar kommt. Genau das merkst du am Ergebnis: glattes, glänzendes Haar, das bei mir den ganzen Tag gehalten hat – und das mit einem einzigen Zug pro Strähne.

Was es von vielen anderen Eisen abhebt, sind die verschiedenen Modi und Stufen. Drei Hitze- und drei Gebläsestufen, dazu der Trocken- und der Nasshaar-Modus: So stellst du das Gerät genau auf deinen Haartyp ein, statt mit einer festen Temperatur zu arbeiten. Das integrierte Gebläse ist dabei der eigentliche Clou – du trocknest und glättest feuchtes Haar in einem Schritt, was dir im Alltag echte Zeit spart. Ein klassisches Glätteisen kann das nicht.

Natürlich ist nicht alles perfekt: Durch das Gebläse ist es lauter und schwerer als ein einfaches Eisen, und die Lockenfunktion ist eher ein nettes Extra als ein Hauptargument. Für mich sind das aber Kleinigkeiten, die den starken Gesamteindruck nicht trüben.

Wer mit dem Dyson Airstrait liebäugelt, aber nicht über 400 € ausgeben will, findet im SilkiPro für 249,99 € eine ernstzunehmende Alternative zum Dyson Airstrait – mit eigenem Glätteisen-Charakter statt reiner Luftglättung.

Für alle, die schnell, schonend und mit salongepflegtem Glanz zu glattem Haar kommen wollen, ist das SilkiPro eine klare Empfehlung – besonders, wenn dir die Haargesundheit beim Stylen wichtig ist. Ich würde es jederzeit wieder in die Hand nehmen.

Gesamtwertung: 93 %

KriteriumGewichtNote
Glättleistung & Ergebnis35 %95 %
Handhabung & Ergonomie20 %88 %
Verarbeitung15 %95 %
Ausstattung & Features15 %94 %
Preis-Leistung15 %92 %

Pro Shark SilkiPro Straight

  • Schonendes Glätten dank HeatSense-Platten (1.000×/Sek. Temperaturkontrolle)
  • Glattes, glänzendes Ergebnis in einem Zug – hält den ganzen Tag
  • Verschiedene Stufen: Daduch das Drei Hitze- und drei Gebläsestufen für jeden Haartyp
  • Trocken- und Nasshaar-Modus: trocknen und glätten in einem Schritt
  • THochwertige Verarbeitung Kabel mit Drehgelenk
  • Schöne Tasche zusätzlich als Hitzeunterlage nutzbar

Contra Shark SilkiPro Straight

  • Durch das Gebläse lauter als ein normales Glätteisen
  • Schwerer als ein klassisches Glätteisen

Shark SilkiPro Straight Glätteisen Gutschein

Verpackungskarton und Tasche des Shark GlätteisensVerpackungskarton und Tasche des Shark Glätteisens

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Häufige Fragen zum Shark SilkiPro Straight

Kann das Shark SilkiPro Straight nasses Haar glätten?

Ja. Im Nasshaar-Modus trocknet und glättet es feuchtes Haar in einem Schritt. Das dauert länger als auf trockenem Haar, weil du mehrfach über jede Strähne gehst – und Hitzeschutz ist hier Pflicht, schon im nassen Haar aufgetragen.

Ist das Shark SilkiPro Straight eine Alternative zum Dyson Airstrait?

Aus meiner Sicht ja. Beide trocknen und glätten in einem, das SilkiPro arbeitet aber mit echten Keramikplatten plus Luftstrom und kostet mit 249,99 € deutlich weniger. Wenn dir der Dyson Airstrait zu teuer ist, ist das SilkiPro eine starke Alternative zum Dyson Airstrait – nur etwas lauter.

Kann man mit dem Shark SilkiPro Straight Locken machen?

Es geht, ist aber fummelig. Mit der klassischen Drehtechnik bekommst du schöne große Locken hin, brauchst dafür aber ein, zwei Versuche – das große Gehäuse und der Luftstrom machen es umständlicher als mit einem Lockenstab.

Schädigt das Shark SilkiPro Straight die Haare?

Es ist im Gegenteil auf Haarschonung ausgelegt: Die HeatSense-Platten messen die Temperatur 1.000-mal pro Sekunde und regeln nach, damit nie unnötig viel Hitze ans Haar kommt. Ganz ohne Hitzeschutzspray solltest du es trotzdem nie benutzen.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

Das Gerät, drei aufsteckbare Silki-Smooth-Kämme, eine Aufbewahrungstasche (auch als Hitzeunterlage nutzbar) und das Kabel mit Sicherheitsstecker.

Was kostet das Shark SilkiPro Straight?

Der UVP liegt bei 249,99 €. Mit unserem Gutschein-Code KRAMER10 sparst du beim Kauf.

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