Der Shark FlexStyle im TestDie beste Alternative zum Dyson Airwrap?

- Hochwertige Verarbeitung
- Aktive Temperaturüberwachung
- Guter Lieferumfang
- Überzeugende Ergebnisse
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Drehmechanismus für höhere Flexibilität bei den Styles
- Austausch von Aufsätzen nicht so leichtgängig
- Vergleichsweise hohes Eigengewicht

Als Friseurmeisterin mit über 15 Jahren Erfahrung und Inhaberin eines Friseursalons in Braunschweig lege ich höchsten Wert auf professionelle Styling-Tools, die im hektischen Salonalltag zuverlässig Leistung bringen.
Gerade durch den Einsatz von Styling-Geräten im professionellen Umfeld können Friseure deren Tauglichkeit für Stylings bewerten. Für unseren Airstyler Test haben wir uns unterschiedliche Alternativen zum Dyson Airwrap bestellt, um diese für euch zu bewerten.
Einer der beliebtesten Airstyler ist der Shark FlexStyle. Wie das große Vorbild präsentiert sich der Shark als modulares Multi-Styling-Tool. Bei SharkNinja kostet der FlexStyle aktuell 189,99 Euro – herabgesetzt von 249,99 Euro. Dafür bekommst du fünf Aufsätze, eine Aufbewahrungsbox und einen Styling Guide dazu.
Doch wie gut ist das Modell von Shark wirklich? In meinem Test zum Shark FlexStyle zeige ich dir, wie gut sich dieser Multistyler im hektischen Salonalltag schlägt. Außerdem haben wir unseren Kundinnen das Gerät zum Testen zur Verfügung gestellt und deren Feedback eingeholt. Am Ende dieses Tests weißt du, ob uns der Shark FlexStyle nachhaltig überzeugen konnte.
Inzwischen hat Shark auch den neuen Shark Glam veröffentlicht. Dieser bietet dank hochwertiger Keramik noch bessere Ergebnisse. In unserem ausführlichen Test zum Shark Glam zeigen wir dir, wie gut die Ergebnisse wirklich sind.
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Die technischen Details des Shark FlexStyle
Auf dem Papier sieht der Shark FlexStyle sehr spannend aus. Dieser Multi-Styler bietet einen leistungsstarken Motor, modulare Aufsätze und eine präzise Temperatursteuerung. Ich empfinde die Idee als sehr gut, dass man sich ein Gerät kauft und über die fünf Aufsätze die verschiedensten Styling-Bedürfnisse abdeckt.
Bereits beim Test des Dyson Airwraps habe ich die Coanda-Technologie gelobt. Diese kommt auch beim Shark FlexStyle zum Einsatz. Mithilfe dieser Technologie wird ein natürlicher Luftstrom erzeugt, damit die Haare um die Aufsätze gewickelt werden.
Die Coanda Technologie zeichnet einen modernen Airstyler aus. Alle Modelle in unserem Airstyler Test greifen auf diese Technologie zurück. Aus meiner Praxiserfahrung zeigt sich, dass Coanda eine schonende Technologie für das perfekte Haarstyling ist.
Gerade hinsichtlich der Leistung legt der Shark FlexStyle stark vor. So leistet er 1.600 W und damit deutlich mehr als der Konkurrent von Dyson. Shark bewirbt das Gerät inzwischen mit 1.650 W – in der offiziellen Spec-Tabelle zum HD446EU stehen aber 1.600 W. Ich rechne hier mit dem offiziellen Wert. Zudem gibt es hier drei Luft- und Temperaturstufen sowie eine separate Kaltstufe zur Fixierung der Styles.
Was mir allerdings direkt bei der ersten Benutzung negativ aufgefallen ist, ist das vergleichsweise hohe Gewicht. Der Shark FlexStyle wiegt nämlich 0,7 kg und gerade bei längeren Styling-Sessions merkt man dieses Gewicht in den Armen.
Dafür kommt er allerdings mit einem 2,44 m langen Kabel, das dir ausreichend Bewegungsspielraum verspricht. Besonders gut sind auch die Funktionen, denn hier gibt es:
- Hitzeschutz: Dieses Modell misst 1.000 Mal pro Sekunde die aktuelle Temperatur, um deine Haare zu schützen.
- Coanda-Technologie: Der Luftstrom verspricht gleichmäßige Locken und minimales Frizz beim Styling.
- Wet-to-Dry-Modus: Die Haare können bereits nass gestylt werden, da der FlexStyle Styling und Trocknen zur gleichen Zeit beherrscht.
Technische Spezifikationen vom Shark FlexStyle
| Merkmal | Ausprägung |
|---|---|
| Modell | HD446EU |
| Leistung | 1.600 Watt |
| Motor | Bürstenloser Digitalmotor |
| Luft- und Temperatureinstellungen | 3 Power-Stufen (Niedrig / Mittel / Hoch), 3 Temperaturstufen (Niedrig / Mittel / Hoch) und separate Kaltstufe |
| Gewicht | 700 Gramm |
| Maße | Länge: 34,3 cm, Durchmesser: 4,57 cm |
| Kabellänge | 2,44 m, flexibel mit Drehgelenk |
| Lieferumfang | 2x Auto-Wrap-Lockenaufsätze, 1x Ovalbürste, 1x Paddelbürste, 1x Föhndüse (Konzentrator), 1x Diffusor, 1x Aufbewahrungsbox, 1x Styling Guide |
| Besonderheiten | Flexibler Aufbau mit drehbarem Element, integrierter Temperatursensor, LED-Statusanzeige für Betriebsmodus und Wartungshinweise. |

Der Shark FlexStyle im Test: Unsere Erfahrung mit dem Alleskönner beim Styling
Im Salonalltag und bei intensiven Styling-Sessions ist eine gute Ergonomie das A und O: nur wenn ein Gerät wirklich bequem in der Hand liegt und einfach zu bedienen ist, kann man präzise und ermüdungsfrei arbeiten. Der Shark FlexStyle weiß hierauf den ersten Blick zu überzeugen, hat aus professioneller Sicht aber auch einige Nachteile.
Schon beim ersten Griff fällt die hervorragende Qualität auf. Das Gehäuse fühlt sich solide an, alle Knöpfe sitzen fest, und selbst nach mehreren Tests im Salonbetrieb zeigten sich keinerlei ungenaue Spaltmaße oder wackelnde Teile. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Es gibt keine Gummierung am Griff, die den Halt bei feuchten Händen noch verbessern würde. Dieses Problem hat aber auch unser Dyson Airwrap, lediglich der DREAME AirStyle Pro konnte hier im Test so richtig überzeugen.
Trotzdem liegt der FlexStyle – dank seiner schlanken Bauform – angenehm in meiner Hand. Er ist nicht zu breit, sodass größere Hände ausreichend Platz finden, ohne dass das Gerät in einer unnatürlichen Haltung bedient werden muss.
Drehbarer Kopf macht den Shark FlexStyle zum vollwertigen Föhn
Ein echtes Highlight ist der schwenkbare Kopf des Shark FlexStyle. Anders als andere Airstyler im Test lässt sich der Kopf um 90° seitlich biegen. Durch diesen Ansatz kannst du FlexStyle perfekt als Föhn verwenden, und das fühlt sich einfach natürlicher als bei der Konkurrenz an. Grundsätzlich ist das auch mit den Aufsätzen möglich, beim Diffusor finde ich die Anpassung noch gut, bei den Bürsten und Lockenstäben kann ich dir eher den normalen Modus empfehlen.
Trotz der wechselbaren Aufsätze bleibt der FlexStyle nicht kopflastig. Selbst mit der massiven Ovalbürste oder dem Diffusor spürt man, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass das reine Gerät ohne Aufsätze rund 0,7 kg wiegt. Im Vergleich zu vielen Profiföhnen ist das eher am oberen Ende der Skala, sodass bei mehrstündigen Anwendungen im Salon schon mal eine leichte Ermüdung in Unterarm und Schulter spürbar wird. Für kurze Stylings oder mobile Einsätze ist das Gewicht aber absolut in Ordnung.
Das 2,44 m lange Kabel mit integriertem Drehgelenk bietet ausreichenden Aktionsradius, auch wenn man weit vom nächsten Stromanschluss entfernt ist. Der Schlauch ist flexibel, knickt nicht sofort ab und ermöglicht, ohne störende Kabelbindung am Boden, um den Kunden herumzugehen. Auch für den heimischen Einsatz ist diese Länge perfekt, gerade, wenn Steckdose und Spiegel sich nicht in unmittelbarer Nähe befinden.
Der Shark FlexStyle ist vergleichsweise laut
Beim ersten Einsatz in den heimischen vier Wänden fand ich den Shark FlexStyle bereits laut. Als ich ihn dann aber neben unseren normalen Föhnen, wir setzen hier auf den ghd Air Föhn, eingesetzt habe, ist die Lautstärke schon unangenehm aufgefallen.
In unserem Test haben wir eine Lautstärke von 87,3 dB gemessen. Der Dyson Airwrap ist hier mit 81,5 dB deutlich leiser gewesen – kostet dafür auch mehr als das Doppelte. Ich denke, dass die Lautstärke viele Kunden stören wird, aufgrund des Preises ist das aber noch vertretbar.
Tolle Bedienung überzeugt beim Test des Shark FlexStyle
Die Bedienung ist benutzerfreundlich gestaltet und erinnert an den Dyson Airwrap: Die drei Stufen für Luftstrom und Temperatureinstellung lassen sich bequem über Druckknöpfe auswählen. Besonders praktisch ist die separate Kalttaste. Will man den Airflow fixieren, muss man nicht erst den Hauptschalter umlegen, sondern drückt einfach kurz auf „Cool-Shot“. Gerade beim Fixieren von Locken spart es Zeit und Aufwand.
Insgesamt beeindruckt der Shark FlexStyle durch seine sehr gute Verarbeitung und durchdachte Ergonomie. Der schwenkbare Kopf ist ein spannendes Alleinstellungsmerkmal und erleichtert das Handling als bei vielen anderen Modellen. Einzig das etwas höhere Gewicht kann bei längeren Styling-Sessions als Nachteil empfunden werden. Dennoch bleibt der FlexStyle ein kraftvoller, gut ausbalancierter Styling-Allrounder, der sich mühelos durch den Salonalltag manövrieren lässt.
Gemischte Erfahrungen mit den Styling-Ergebnissen des Shark FlexStyle
Der Shark FlexStyle bietet dank seiner fünf Aufsätze und variabler Einstellungen theoretisch eine Vielzahl an Stylingmöglichkeiten. Doch wie schlägt er sich in der Praxis bei unterschiedlichen Haartypen?
Im Folgenden zeige ich dir, für welche Zwecke die einzelnen Aufsätze gedacht sind und wie gut sie tatsächlich arbeiten – seien es Locken, Volumen, Glättung oder Definition.
Die Aufsätze des Shark FlexStyle im Überblick
- Lockenaufsätze: Zwei Rollen (je 1,25″), eine rechtsdrehend und eine linksdrehend, sollen das Haar mithilfe des Coanda-Effekts automatisch umwickeln.
- Diffusor: Für lockiges und welliges Haar entwickelt, mit verlängerten Zinken, um eine gleichmäßige Verteilung der Luft zu ermöglichen und Frizz zu reduzieren.
- Föhndüse: Schmaler Luftstrom für punktgenaues Styling, ideale Kontrolle beim Glätten oder Modellieren einzelner Strähnen.
- Paddelbürste: Breite Fläche, um das Haar zu glätten und sanft zu trocknen; eher für mitteldickes bis dickes Haar vorgesehen.
- Ovalbürste: (Rundbürsten-Funktion) Große Borstenfläche, um Volumen und Struktur in mittellanges bis langes Haar zu bringen.
Wie gut sich diese Aufsätze in der Praxis schlagen, zeige ich dir in den nächsten Abschnitten.
Lockenaufsatz im Test: Taugt der Shark FlexStyle als Lockenstab?
Die Idee hinter den Auto-Wrap Lockenaufsätzen ist, mit dem Coanda-Effekt das Haar wie von selbst um die Heizrolle zu führen und so perfekte Locken ohne Umwickeln per Hand zu erzielen. Ich habe bei einer Freundin bereits damals den FlexStyle getestet und war positiv überrascht – allerdings hatte dieser noch andere Lockenaufsätze.
Warum sage ich das? Aus meiner Sicht – und der meiner Mitarbeiterinnen – hat Shark durch das neue Design die Funktionalität verschlechtert. Denn in der Praxis entsteht einfach nicht der gewünschte Sog und ohne zusätzliche Unterstützung wickelt der FlexStyle die Haare nicht gut auf.
Die Luftströmung ist nicht stark genug, um feine oder einzelne Strähnen vollständig auf die Rolle zu ziehen. Dadurch werden nicht alle Haarpartien erfasst und einzelne Strähnen bleiben außen vor. Zudem entweicht Luft seitlich, sodass zuvor fixierte Lockenstellen immer wieder an Form verlieren, sobald man danebenliegende Strähnen stylt.
Ich habe beim Testen mehrfach versucht, verschiedene Haarschichten gezielt einzuführen, doch das Ergebnis blieb uneinheitlich und weit entfernt von dem, was ein klassischer Lockenstab liefert. Wie du auf meinen Bildern erkennen kannst, verlieren die Locken gerade in der Länge an Form.
Wer nach einem Shark Lockenstab sucht, landet fast immer bei genau diesen beiden Auto-Wrap-Aufsätzen des FlexStyle. Einen klassischen Lockenstab mit beheizter Rolle ersetzen sie aus meiner Sicht nicht – dafür fehlt schlicht der Sog.
In früheren FlexStyle-Versionen mit geraden, simplen Lockenstäben funktionierte das Aufwickeln spürbar besser. Insgesamt kann ich den FlexStyle mit diesen Lockenaufsätzen nicht für verlässliche Locken-Styles empfehlen.
Der Diffusor des Shark FlexStyle überzeugt auf ganzer Linie
Ganz anders verhält es sich beim Diffusor. Seine Verarbeitung ist sehr hochwertig, die Zinken sind robust und ermöglichen eine stufenlose Anpassung der Höhe, abhängig von Haarlänge und Lockengröße.
Im Test hat der Diffusor natürliche Locken und Wellen deutlich definiert, ohne übermäßigen Frizz zu erzeugen. Selbst feines lockiges Haar wurde gleichmäßig getrocknet, ohne einzelne Partien zu überhitzen.
Durch den breiten Luftstrom verteilen sich die Zinken gleichmäßig im Haar, sodass sich Locken sanft formen und lange halten. Insgesamt gehört dieser Diffusor für mich zu den besten auf dem Markt – er liefert professionelle Ergebnisse auch bei anspruchsvollen Haaren.
Auch toll ist, dass man bei dem Diffusoraufsatz die Spitzen mit nur einem Handgriff in der Länge variieren kann. So hat man auch für verschiedene Längen oder auch Partien am Kopf den perfekten Aufsatz.
Der Shark FlexStyle als Föhn: stark, aber laut
Als klassischer Föhn macht der Shark FlexStyle in unserem Test eine exzellente Figur. Die Kombination aus drei Power- und drei Temperaturstufen ermöglicht ein schnelles Trocknen, selbst bei dickerem Haar.
Mit der schmalen Konzentrator-Düse lassen sich Übergänge und Haaransätze präzise in Form bringen – ideal für detailverliebte Stylings wie das Glätten einzelner Konturen. Der drehbare Kopf wiederum sorgt dafür, dass man stets den optimalen Winkel halten kann, ohne das Handgelenk zu überlasten.
Das Geschmäckle bleibt die Geräuschentwicklung, die überraschend hoch ist. Blenden wir die Lautstärke aus, ist der FlexStyle ein zuverlässiger Allrounder, wenn es darum geht, Haare schnell zu trocknen und sauber zu formen.
Paddelbürste zum Glätten: nichts für dünnes Haar
Für meine feinen Haare war die Paddelbürste leider keine gute Wahl. Sie zieht das Haar kaum an und bringt sie stattdessen zum Fliegen.
Allerdings zeigt sich bei dickeren Haaren ein anderes Bild. Hier sind die Ergebnisse wirklich gut und die Haare schmiegen sich zuverlässig um die Bürste. Allerdings bieten andere Warmluftbürsten in unseren Tests bessere Ergebnisse. Für unseren Einsatz ist die Paddelbürste damit nicht geeignet. Für den gelegentlichen Einsatz im heimischen Umfeld ist sie okay, gerade für ein Kombigerät.
Die Rundbürste des Shark FlexStyle enttäuscht
Die mitgelieferte Ovalbürste ist grundsätzlich als Volumen-Helfer konzipiert, doch für professionelle Blowouts reicht sie nicht aus. Die Borsten sind zu dünn und flexibel, sodass die Saugleistung an der Bürste nicht stark genug ist, um feine bis mitteldicke Strähnen sicher zu fassen. Auch ist das Material so gewählt, dass es die Haare immer automatisch fliegen lässt und sie elektrisiert sind.
Beim Aufwickeln entweicht die Luft seitlich, wodurch zuvor gebildete Wellen oder Volumenpartien immer wieder in sich zusammenfallen. Wer also einen salonreifen Blowout mit viel Stand und Fülle erwartet, wird hier enttäuscht: Die Rundbürste zerstört eher Teile des Stylings, anstatt es zu festigen.
Meine Einschätzung zu den Styling-Ergebnissen
Insgesamt zeigt sich: Während der Diffusor und die Föhndüse im Alltag glänzen, sind die Lockenaufsätze, Paddelbürste und Rundbürste noch verbesserungswürdig. Leider kommt bei den Aufsätzen an der Seite so viel Luft heraus, dass die anderen bereits geföhnten Haare, dabei kaputtgehen. Dadurch ist das Ergebnis sehr verwuselt und nicht so definiert.
Bei der Paddelbürste ist mir im Vergleich mit dem Aufsatz des Dyson Airwrap aufgefallen, dass diese starr ist und nicht wie beim Dyson beweglich. Das hat zur Folge, dass die Haare nicht automatisch mit angesaugt werden, dadurch fliegen sie mehr und sind frizziger.
Shark FlexStyle oder Dyson Airwrap? Der direkte Vergleich
Keine Frage höre ich im Salon so oft wie diese. Meine Kundinnen stehen vor dem Regal, sehen 189,99 € auf der einen und über 400 € auf der anderen Seite und wollen wissen, ob der Aufpreis wirklich gerechtfertigt ist. Wir haben beide Geräte im Salon über Monate im Einsatz gehabt – hier sind die Werte nebeneinander.
| Merkmal | Shark FlexStyle (HD446EU) | Dyson Airwrap |
|---|---|---|
| Preis | 189,99 € (herabgesetzt von 249,99 €) | ab rund 429 € (UVP 549 €) |
| Leistung | 1.600 W | 1.300 W |
| Gewicht | 700 g (ohne Aufsatz) | ca. 655 g (mit Lockenaufsatz) |
| Kabellänge | 2,44 m | 2,80 m |
| Lautstärke (von uns gemessen) | 87,3 dB | 81,5 dB |
| Temperaturkontrolle | Messung 1.000x pro Sekunde | Messung 40x pro Sekunde, dauerhaft unter 150 °C |
| Aufsätze im Set | 5 (2x Locken, Ovalbürste, Paddelbürste, Konzentrator, Diffusor) | je nach Set-Variante, u. a. zwei Lockenstäbe, Rundbürsten, Coanda-Glätter, Föhnaufsatz |
| Besonderheit | um 90° schwenkbarer Kopf | Klick-Wechselsystem der Aufsätze |
Ein Hinweis zu den Gewichtsangaben: Die Hersteller messen unterschiedlich. Shark gibt das nackte Gerät an, Dyson den Airwrap mit aufgestecktem Lockenstab. In der Hand fühlt sich der FlexStyle spürbar schwerer an, als die 45 Gramm Differenz vermuten lassen.
Wo der Dyson Airwrap klar vorne liegt
Beim Coanda-Effekt ist der Abstand groß. Der Airwrap zieht auch feine, einzelne Strähnen zuverlässig auf die Rolle – der FlexStyle schafft das mit den aktuellen Lockenaufsätzen nicht. Genau daran scheitert der Shark bei Locken, und das ist kein Detail, sondern die Kernfunktion eines Airstylers.
Dazu kommt die Lautstärke. 5,8 dB Unterschied klingen nach wenig, sind aber deutlich hörbar – die Dezibel-Skala ist logarithmisch. Nach einem vollen Salontag merkt man das.
Und bei der Temperatur wird es interessant, weil die Zahlen auf den ersten Blick für Shark sprechen. Der FlexStyle misst 1.000 Mal pro Sekunde, der Dyson nur 40 Mal. Entscheidend ist aber nicht die Messfrequenz, sondern was das Gerät mit dem Messwert macht: Dyson deckelt die Temperatur konsequent unter 150 °C. Für coloriertes und strapaziertes Haar ist das der wichtigere Wert – mehr dazu in unserem ausführlichen Dyson Airwrap Test.
Wo der Shark FlexStyle den Dyson schlägt
Als Föhn ist der FlexStyle das stärkere Gerät. 1.600 W gegen 1.300 W merkt man beim Trocknen dicker Haare direkt, und der schwenkbare Kopf ist etwas, das der Airwrap schlicht nicht kann. Wer ohnehin mit eigenen Rundbürsten arbeitet, bekommt hier den besseren Föhn.
Der Diffusor geht ebenfalls klar an Shark. Die ausziehbaren Zinken lassen sich mit einem Handgriff an Haarlänge und Lockengröße anpassen – für mich einer der besten Diffusoren auf dem Markt, unabhängig vom Preis.
Und dann der Preis. Der Dyson kostet mehr als das Doppelte. Mit dem Code KRAMER10 landest du beim FlexStyle bei 170,99 € – dafür bekommst du den Airwrap nicht annähernd.
Ist der Shark FlexStyle ein echtes Dyson-Dupe?
Nein. Und ich sage das bewusst so deutlich, weil der FlexStyle im Netz gerne als Dyson-Dupe verkauft wird.
Ein Dupe müsste dieselbe Kernleistung zum kleineren Preis liefern. Genau die Kernleistung – das automatische Aufwickeln über den Coanda-Effekt – ist beim FlexStyle aber die Schwachstelle. Er ist kein günstigerer Airwrap, sondern ein anderes Gerät: ein sehr guter Föhn mit exzellentem Diffusor und ein paar Aufsätzen, die man selten braucht.
Kauf den FlexStyle, weil du einen starken Föhn mit Top-Diffusor willst. Kauf ihn nicht, weil du dir Airwrap-Locken zum halben Preis erhoffst.
Wenn dir vor allem Locken wichtig sind und das Budget da ist, greif zum Airwrap. Willst du schnell und kräftig föhnen und hast lockiges Haar, ist der FlexStyle die klügere Wahl – und du sparst rund 240 €, mit unserem Code sogar knapp 260 €. Weitere Optionen zwischen diesen beiden Polen findest du in unserer Übersicht der besten Dyson Airwrap Alternativen und im großen Haarstyler Test.
Und falls dein Haar durch häufiges Hitzestyling schon gelitten hat: Bei uns im Salon in Braunschweig schauen wir uns die Haarstruktur an und finden die passende Pflegebehandlung dazu.
Was sagt Stiftung Warentest zum Shark FlexStyle?
Kurz: nichts. Stiftung Warentest hat den Shark FlexStyle bislang nicht getestet – und auch keinen anderen Airstyler dieser Generation. Der letzte Warmluftbürsten-Test auf test.de stammt aus dem Jahr 2011, damals mit Geräten von Braun, Grundig, Rowenta und Clatronic. Mit einem modernen Coanda-Styler hat das nichts mehr zu tun.
Warum ich das überhaupt erwähne: „Shark FlexStyle Stiftung Warentest“ wird häufig gesucht, und es gibt Seiten, die genau danach aussehen – inklusive Note und Testsieger-Siegel. Diese Bewertungen stammen aber nicht von Stiftung Warentest, sondern von Portalen, die Herstellerangaben und Kundenrezensionen zusammentragen. Wenn du also nach einer offiziellen Prüfnote suchst: Es gibt keine.
Achte bei angeblichen Testsieger-Siegeln darauf, wer den Test durchgeführt hat. Ein Siegel ohne Institut und ohne Testkriterien dahinter sagt nichts über das Gerät aus.
Was es stattdessen gibt, sind Tests von Leuten, die die Geräte wirklich benutzen. Unsere Bewertung beruht auf Monaten im Salonbetrieb, eigenen Messungen und dem Feedback unserer Kundinnen aus Braunschweig. Wie der FlexStyle im Feld der übrigen Geräte abschneidet, siehst du in unserem großen Haarstyler Test.
Tipps vom Profi für die optimale Nutzung
Damit du aus dem Shark FlexStyle das Maximum herausholst und deine Stylings sowohl im Salon als auch zuhause dauerhaft haltest, habe ich hier alle bewährten Profi-Tricks und Empfehlungen zusammengestellt:
1. Vorbereitende Produkte gezielt einsetzen
- Hitzeschutz zuerst: Trage vor jeder Anwendung, egal ob Locken, Volumen oder Glätten, immer ein hochwertiges Hitzeschutzspray auf. So reduzierst du Haarbruch und bleibst langfristig in der Haarstruktur schonender als ohne Schutz.
- Leave-In-Pflege bei trockenem Haar: Wenn deine Haare eher trocken sind, eignet sich ein leichter Leave-In-Conditioner. Dieser sorgt für mehr Geschmeidigkeit, damit die Aufsätze besser durchgleiten und weniger Frizz entsteht.
- Ansatz-Volumen schon vorher aufbauen: Bei feinem Ansatz kannst du vor dem Styling ein Festiger, etwa das Volumen Spray von La Biosthétique, direkt am Haaransatz verteilen. Dann „greift“ die Luftströmung im Bereich der Konzentrator-Düse oder Ovalbürste besser und der Volumeneffekt hält länger.
2. Idealer Feuchtigkeitsgrad vor dem Styling
- 80 % trockenes Haar: Der FlexStyle arbeitet am effizientesten, wenn das Haar nicht tropfnass ist. Lasse deine Haare am besten an der Luft vortrocknen oder bearbeite sie kurz mit dem Föhnaufsatz, bis sie nur noch ca. 20 % Feuchtigkeit enthalten. So vermeidest du zu viel Hitze an deinem Haar und strapazierst sie nicht unnötig. Auch die Aufsätze können so schneller und zuverlässiger arbeiten.
3. Aufsatz-Kombinationen je nach Haartyp
- Feines Haar:
- Nutze eine niedrigere Temperatureinstellung und den Diffusor, um Locken sanft zu trocknen.
- Für Volumen arbeite mit der Ovalbürste oder Rundbürste auf der mittleren Stufe. Ziehe die Bürste dabei immer nach oben, um den Ansatz aufzurichten.
- Locken kannst du am besten mit dem Lockenaufsatz machen. Wichtig ist es, die Haare vorzutrocknen und für die Haltbarkeit einen Festiger zu verwenden.
- Mitteldickes bis dickes Haar:
- Setze den Auto-Wrap-Lockenaufsatz nur auf vorgetrocknetes Haar (etwa 80 % trocken). Fange dabei an, die Haarsträhnen von der Spitze an aufzudrehen, damit du keine Kanten bekommst.
- Für einen kräftigen Blowout kannst du erst mit der Rundbürste und hoher Power-Einstellung trocknen und anschließend mit der Paddelbürste auf mittlerer Hitze glätten.
- Lockiges oder welliges Haar:
- Der Diffusor ist hier dein bester Freund. Verteile das Haar vorsichtig auf den Aufsatz und arbeite auf niedriger Hitze–mittlerer Power, um die Definition zu bewahren. Gut ist es, wenn du anfangs über Kopf arbeitest, so bekommst du viel Volumen.
- Festiger ist auch hier dein bester Freund. Damit die Haare beim Föhnen nicht einfach auseinander fliegen, ist es am besten hier einen Festiger zu nutzen, der auf Locken abgestimmt ist, wie der Curl Definition Mouse von La Biosthétique.
4. Technik-Tricks für präzises Styling
- Abteilung: Teile das Haar in Sektionen (z. B. Oberkopf, Seiten, Nacken). So stellst du sicher, dass jeder Bereich gleichmäßig bearbeitet wird.
- Bürstenführung:
- Oval- und Rundbürste: Arbeite Strähne für Strähne und fahre mit der Bürste langsam vom Ansatz bis zu den Spitzen. Halte die Bürste stets leicht schräg, um einen natürlichen Flow zu erzielen.
- Paddelbürste: Ziehe den Aufsatz in gleichmäßigem Tempo an der Haaroberfläche entlang, ohne zu viel Druck. Dadurch glättest du deine Haare an der Oberfläche.
- Luftstromführung: Halte den FlexStyle so, dass der Luftstrom nicht direkt auf dieselbe Stelle bläst, sondern in einer leichten Drehbewegung über die Strähne hinweg streicht. Das verhindert Überhitzung einzelner Partien und erzeugt ein gleichmäßiges Ergebnis.
5. Kaltstufe gezielt einsetzen
- Fixieren: Nutze die separate Cool-Shot-Taste, sobald du eine Strähne fertig modelliert hast. Einfach Cool-Shot drücken und die Strähne für 2–3 Sekunden auskühlen lassen. So hält dein Styling besser und wird fixiert.
- Eleganter Übergang bei Volumen: Wenn du bei Volumen-Stylings den Ansatz aufgerichtet hast, halte den Luftstrom kurz mit Cool-Shot fest, während du die Bürste herausziehst. Dadurch sackt der Ansatz nicht so schnell wieder ein.
6. Pflege des Geräts und Lagerung
- Abnehmbaren Filter regelmäßig reinigen: Alle 2–3 Wochen (je nach Nutzungsintensität) solltest du den Filter am Griffende abnehmen und von Staub oder Haarrückständen befreien. Das verlängert die Motorlebensdauer und sorgt für konstanten, starken Luftfluss.
- Aufsätze richtig lagern: Die mitgelieferte Hardcase-Box schützt deine Aufsätze vor Verbiegen und Beschädigungen. Lege sie nach jedem Gebrauch einzeln in das Etui, damit die Borsten nicht verbiegen.
- Kabelschonung: Wickel das Kabel locker, niemals zu eng. Nutze dabei den angenähten Klettverschluss.
Mit diesen Profi-Tipps bist du bestens gerüstet, um den Shark FlexStyle effizient und schonend zu nutzen. So erzielst du im Salon oder zu Hause beste Ergebnisse. Von definierten Locken über voluminösen Blowouts bis hin zum glatten Sleek-Look.
Fazit: Lohnt sich der Shark FlexStyle?
Nach meinem umfassenden Test aus Salon-Perspektive kann ich sagen: Der Shark FlexStyle ist ein interessantes Kombigerät, das viele Styling-Wünsche in einem handlichen Format verspricht und in Teilen auch hält.
Besonders überzeugt hat mich der Diffusor-Aufsatz, der selbst bei sehr feinem oder dicht gelocktem Haar für gleichmäßige Lockendefinition sorgt. Ein weiterer Pluspunkt ist die verstellbare Prong-Länge: Du kannst die Zinken je nach Haarlänge und Lockendichte ausklappen oder einschieben. Das macht das Trocknen effizienter und lässt sich an unterschiedliche Haartypen und -längen anpassen. Diese Flexibilität hebt den FlexStyle-Diffusor in meinen Augen weit über viele Standardmodelle hinaus.
Auch der klassische Föhn-Aufsatz mit schmaler Düse überzeugt: Im Zusammenspiel mit dem schwenkbaren Kopf ermöglicht er präzises, kraftvolles Trocken- und Glättstyling. Die schmale Konzentrator-Düse erweist sich als echter Allrounder, wenn es darum geht, das Haar mit einer handelsüblichen Rundbürste zu föhnen. Durch die enge Öffnung wird der Luftstrom gezielt gebündelt und auf die Strähnen geleitet. So lässt sich das Haar entlang der Bürste präzise formen und zu einem geschmeidigen Blowout führen, ganz so wie man es von Profi-Salonföhnen kennt. Auch wenn du bereits eine Sammlung an Stylingbürsten besitzt, erweitert dieser Aufsatz deine Möglichkeiten spürbar – gerade in schwer erreichbaren Nackenpartien oder um den Pony herum.
Bei den Lockenaufsätzen war die Idee zwar sehr ansprechend, in der Praxis hat mich der unzureichend gelenkte Luftstrom aber gestört: Ich musste durchgehend darauf achten, andere Haarsträhnen fernzuhalten, damit nicht versehentlich zu viele Haare eingesogen werden. Das Ergebnis war leider inkonsistent. Ähnlich problematisch verhält es sich bei der Paddelbürste: Die Borsten lassen sich nicht in Position bringen, wodurch der Luftstrom unkontrolliert entweicht und das Haar nicht sauber glatt gezogen wird. Auch die Rundbürste zeigte Schwächen. Sie lädt Haare statisch auf und erreicht nicht die Stand- und Volumenleistung, die man von Profi-Tools gewohnt ist.
Kurzum: Wer auf der Suche nach einem reinen Lockenstyler oder Volumenwunder ist, wird mit dem Shark FlexStyle nur bedingt glücklich. Möchtest du dagegen ein kompaktes, vielseitiges Gerät, das schnell föhnt und exzellente Diffusor-Ergebnisse liefert, ist der FlexStyle für 189,99 € – mit KRAMER10 sogar 170,99 € – eine klare Empfehlung. Für den kompromisslosen Profi-Blowout oder für verlässliche Locken würde ich jedoch weiterhin zu spezialisierten Tools greifen.

- Hochwertige Verarbeitung
- Aktive Temperaturüberwachung
- Guter Lieferumfang
- Überzeugende Ergebnisse
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Drehmechanismus für höhere Flexibilität bei den Styles
- Austausch von Aufsätzen nicht so leichtgängig
- Vergleichsweise hohes Eigengewicht
Häufige Fragen zum Shark FlexStyle
Lohnt sich der Shark FlexStyle?
Als Föhn und für lockiges Haar: ja. Für 189,99 € bekommst du 1.600 W, einen der besten Diffusoren am Markt und einen schwenkbaren Kopf, den sonst kein Gerät in dieser Klasse hat. Kaufst du ihn dagegen hauptsächlich wegen der Auto-Wrap-Locken, rate ich ab – dafür ist der Sog zu schwach.
Was ist besser: Shark FlexStyle oder Dyson Airwrap?
Bei Locken der Dyson, ohne Diskussion – sein Coanda-Effekt zieht auch feine Strähnen sauber auf die Rolle. Beim Föhnen der Shark, weil er mit 1.600 W gegen 1.300 W mehr Druck macht. Dazwischen liegen rund 240 €. Den ausführlichen Vergleich findest du weiter oben in diesem Test.
Wie laut ist der Shark FlexStyle?
Wir haben 87,3 dB gemessen. Der Dyson Airwrap kam im selben Test auf 81,5 dB. Der Unterschied ist deutlich hörbar – für mich ist die Lautstärke der größte Kritikpunkt am FlexStyle, gerade wenn er den ganzen Tag im Salon läuft.
Eignet sich der Shark FlexStyle für kurze Haare?
Bei Kinnlänge und kürzer kannst du die Lockenaufsätze vergessen – es fehlt die Haarlänge, damit der Coanda-Effekt überhaupt greifen kann. Konzentrator und Paddelbürste funktionieren dagegen gut, gerade für saubere Konturen im Nacken und am Pony. Für einen Kurzhaarschnitt ist der FlexStyle also eher ein guter Föhn als ein Multistyler.
Kann man mit dem Shark FlexStyle Haare glätten?
Nur bedingt. Die Paddelbürste legt die Oberfläche an und nimmt Frizz heraus, ein Glätteisen ersetzt sie nicht. Bei meinen feinen Haaren hat sie das Haar sogar eher zum Fliegen gebracht. Bei mitteldickem bis dickem Haar bekommst du damit einen ordentlichen, leicht geglätteten Look – aber keinen echten Sleek-Style.
Was ist die Coanda-Technologie?
Ein Luftstrom wird so um den Aufsatz geführt, dass er die Haare ansaugt und selbstständig aufwickelt. Der Vorteil: Du brauchst deutlich weniger Hitze als bei einem klassischen Lockenstab, der oft mit 180 bis 200 °C arbeitet. Wie gut das funktioniert, hängt an der Saugkraft – und genau da schwächelt der FlexStyle im Vergleich zum Dyson.
Welche Aufsätze gehören zum Shark FlexStyle?
Beim HD446EU sind es fünf: zwei Auto-Wrap-Lockenaufsätze (rechts- und linksdrehend), eine Ovalbürste, eine Paddelbürste, der Konzentrator und der Diffusor. Dazu kommen eine Aufbewahrungsbox und ein Styling Guide. Weitere Aufsätze wie der Breitzahnkamm oder die Rundbürste lassen sich separat nachkaufen.
Wie reinige ich den Shark FlexStyle?
Nimm den Filter am Griffende alle zwei bis drei Wochen ab und entferne Staub und Haarrückstände. Das hält den Luftstrom konstant und schont den Motor. Bei täglicher Nutzung im Salon reinigen wir ihn eher wöchentlich – dort setzt sich deutlich mehr zu.
Wo bekomme ich den Shark FlexStyle am günstigsten?
Bei SharkNinja kostet er aktuell 189,99 € statt 249,99 €. Mit unserem Gutscheincode KRAMER10 bekommst du zusätzlich 10 % Rabatt und landest bei 170,99 €. Alle Bedingungen und weitere Einlöse-Tipps findest du in unserem Ratgeber zum SharkNinja Rabattcode.












